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Praxistipp / Basteltipp Fahnen werden oft nahe Häusern oder Sträuchern - also in Bereichen mit stark verwirbelter Luftströmung - aufgestellt. In
diesen Wirbeln kann die Luft auch einmal von unten anströmen und die Fahne anheben. Da Windsäcke zwangsläufig Öffnungen haben, können diese auf die Fahnenstange fallen. Eine Turbine, die auf diese Weise
“aufgespießt” wurde, kann sich u.U. längere Zeit nicht drehen, nämlich so lange, bis sie vom Wind oder einer helfenden Hand wieder befreit wird. Diese Funktionspausen kann man verhindern durch
ein Distanzstück, das mindestens 1 cm länger ist, als der Abstand zwischen dem Wirbel und den Luftschlitzen am Turbinenkopf. Wie auf den Fotos unten dargestellt, eignet sich ein dicker Draht als Distanzhalter
(perfekt ist z.B. sog. Spanndraht für Maschendrahtzäune in 1mm Strärke) in den zwei Ösen gebogen werden; in eine kommt der Turbinenwirbel in die andere ein Stückchen Schnur an der Fahnenspitze. So kann kein
Luftwirbel die Turbine dauerhaft auf die Fahnenstangenspitze setzen. So ist ein fortwährender Dauereinsatz garantiert!
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